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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 28 (2008), Nr. 3     3. Juli 2008
Int J Paro Rest ZHK 28 (2008), Nr. 3  (03.07.2008)

Seite 251-257


Faser- und Papillenerhaltungstechnik bei der Behandlung von knöchernen Defekten: Eine mikrochirurgische Methode
Cairo, Francesco / Carnevale, Gianfranco / Billi, Mauro / Prato, Giovan Paolo Pini
Durch die bessere Sicht und Ausleuchtung mit einem chirurgischen Mikroskop werden die Lappeninzision, Wurzelkürettage und das Vernähen verbessert. In dieser Studie wird der mikrochirurgische Lappenzugang für die Behandlung von Parodontaltaschen im Zusammenhang mit flachen bis moderaten knöchernen Defekten in der ästhetischen Zone beschrieben. Bei diesem Vorgehen wird die Erhaltung der noch angewachsenen gingivalen Fasern mit dem Erhalt des interproximalen Papillarkörpers kombiniert. Die Ergebnisse bei der Zunahme des Attachmentlevels und bei der verbliebenen Sondierungstiefe zeigen, dass mit der hier beschriebenen mikrochirurgischen Methode die Rezession des marginalen Gewebes minimiert und die Ästhetik bei der Behandlung flacher bis moderater Knochendefekte verbessert werden kann.