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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
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Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), Nr. 1     3. Mär. 2010
Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), Nr. 1  (03.03.2010)

Seite 73-81


Die Verwendung der Piezochirurgie für die Mobilisierung des Nervus alveolaris inferior mit sofort anschließender Implantatinsertion: Fallserie zur Untersuchung von Sensibilitätsstörungen
Bovi, Mauro / Manni, Armando / Mavriqi, Luan / Bianco, Giuseppe / Celletti, Renato
Eine der therapeutischen Optionen, die für die Rekonstruktion des atrophierten Seitenzahnbereichs im Unterkiefer vorgeschlagen werden, ist die Verlagerung des N. alveolaris inferior (NAI) mit gleichzeitiger Implantatinsertion. Allerdings zeigen die Studien zur Funktionalität des neurovaskulären Bündels nach der Verlagerung recht unterschiedliche Ergebnisse. Diese Schwankungen können sowohl auf die Methodik der Patiententests zurückgeführt werden, die subjektive Antworten auslösen, als auch auf das chirurgische Verfahren, das sehr vom Können des Chirurgen abhängt. In diesem Artikel wird von einer Serie von 10 Fällen berichtet, bei denen ein Gerät verwendet wurde, das speziell dazu dient, die Knochenchirurgie zu vereinfachen. Mit diesem Gerät vermeidet der Chirurg eine Überdehnung des Nervs, indem er ein kleineres Knochenfenster anlegt und die apikokoronale Neigung der Instrumente nutzt, um das neurovaskuläre Bündel zu erfassen. Bei der Auswertung mithilfe von Sensibilitätstests über einen Zeitraum von 36 Monaten stellte sich heraus, dass alle Patienten nach kurzfristigen Sensibilitätsstörungen wieder ein normales Empfinden hatten. Die subjektiven Antworten auf einen Patientenfragebogen bestätigten diese Ergebnisse. Die Implantaterfolgsrate betrug 100 %.
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