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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
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Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), Nr. 2     3. Mai 2010
Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), Nr. 2  (03.05.2010)

Seite 159-167


Untersuchung der Hartgewebereaktion um breitere Implantate mit Platform-Switching
Cocchetto, Roberto / Traini, Tonino / Caddeo, Floriana / Celletti, Renato
Die periimplantäre Knochenresorption kann durch die Verwendung eines schmaleren Abutments auf einer Implantatplattform mit größerem Durchmesser reduziert werden. Durch diese Technik, die als Platform- Switching bezeichnet wird, wird der Mikrospalt zwischen Implantat und Abutment nach innen verlagert. Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, ob die noch weitergehende Verlagerung des Mikrospalts nach innen durch einen noch größeren Unterschied zwischen dem Durchmesser von Implantatplattform und Abutment zu einer weiteren Verringerung des krestalen Knochenabbaus führt. In die Studie wurden 10 Patienten aufgenommen, bei denen eine Implantatversorgung im Unter- oder Oberkiefer notwendig war. Zu den Einschlusskriterien gehörte eine Dicke des Alveolarkamms von mindestens 8,0 mm im Implantationsbereich. Insgesamt wurden 15 Certain- PREVAIL-Implantate mit einem Durchmesser von 5,0 mm, einer erweiterten Plattform mit einem maximalen Durchmesser von 5,8 mm am Hals und einer prothetischen Auflagefläche von 5,0 mm in Längen von 8,5, 10,0, 11,5 und 13,0 mm benutzt. In einem einzeitigen Protokoll wurden Heilungsabutments von 4,1 mm eingesetzt. Die periapikalen Röntgenaufnahmen, die vor und unmittelbar nach dem Eingriff, acht Wochen nach der Implantatinsertion, sofort nach der Eingliederung der definitiven Versorgung und 12 sowie 18 Monate nach Belastung gemacht wurden, zeigten einen durchschnittlichen periimplantären Knochenabbau von 0,30 mm. Wenn der Unterschied zwischen dem Durchmesser der Implantatplattform und dem des restaurativen Abutments noch vergrößert wird, kann dies den koronalen Knochenabbau noch weiter verringern.
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