Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Login:
Benutzername:

Kennwort:

Plattform:

Kennwort vergessen?

Registrieren

Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), Nr. 2     3. Mai 2010
Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), Nr. 2  (03.05.2010)

Seite 169-175


Vergleich der klinischen Ergebnisse nach einer gesteuerten Geweberegeneration mit einer Barrieremembran aus Polylactidsäure oder einer Kollagenmembran
Wu, Shih-Yun / Chen, Yen-Ting / Chen, Chi-Wei / Chi, Lin-Yang / Hsu, Nai-Ying / Hung, Shan-Ling / Ling, Li-Jane
In dieser prospektiven, randomisierten, kontrollierten klinischen Studie wurden im Rahmen einer gesteuerten Geweberegeneration (GTR) die klinischen Ergebnisse einer Barrieremembran aus Polylactidsäure (PLA) mit denen einer Kollagenmembran verglichen. 30 Patienten mit chronischer Parodontitis und mindestens einem intraossären Defekt von mindestens 4 mm wurden in die Studie aufgenommen. Nach dem Full-Mouth-Scaling erfolgte bei jedem Patienten in einem Bereich die GTR mit einer Kollagen- oder einer PLA-Barrieremembran. Eine Woche vor und sechs Monate nach dem Eingriff wurden die Sondierungstiefe (PPD), der klinische Attachmentlevel (CAL), die marginale Geweberezession und die knöcherne Auffüllung erhoben. In jeder Gruppe wurde im Vergleich zur Ausgangssituation eine signifikante Reduzierung der PPD erreicht (2,50 ± 1,35 mm für PLA und 2,60 ± 1,08 mm für die Kollagenmembran). Der CAL hatte zugenommen (2,40 ± 1,17 mm für PLA und 2,60 ± 1,26 mm für die Kollagenmembran), ebenso die knöcherne Auffüllung (0,33 ± 1,89 mm für PLA und 2,57 ± 1,64 mm für die Kollagenmembran). Die Ergebnisse sechs Monate nach dem Eingriff zeigten, dass mit der Verwendung der Kollagenmembran eine größere knöcherne Auffüllung erreicht wurde als mit der Barrieremembran aus Polylactidsäure.
Volltext (keine Berechtigung) einzeln als PDF kaufen (20.00 €)Endnote-Export