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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
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Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), Nr. 3     1. Juli 2010
Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), Nr. 3  (01.07.2010)

Seite 257-265


Augmentation einer Extraktionsalveole im Seitenzahnbereich des Oberkiefers, um die Notwendigkeit eines Sinuslift zu reduzieren
Rasperini, Giulio / Canullo, Luigi / Dellavia, Claudia / Pellegrini, Gaia / Simion, Massimo
In dieser Studie wurden die dimensionalen Veränderungen, die Notwendigkeit eines Sinuslifts und die histologische Wundheilung von augmentierten und nicht augmentierten Extraktionsalveolen verglichen. 16 humane Extraktionsalveolen wurden entweder augmentiert oder nach der Extraktion unbehandelt gelassen (Kontrolle). In der Ausgangssituation sowie drei und sechs Monate nach der Extraktion wurden die Veränderungen des Alveolarkamms untersucht. Nach drei, sechs und neun Monaten wurden histologische Analysen durchgeführt. Nach sechs Monaten wurde über die Implantatinsertion mit oder ohne Sinuslift entschieden. Bei drei der acht Patienten in der Kontrollgruppe erfolgte ein Sinuslift. In der Testgruppe war bei einem von sechs Patienten ein Sinuslift notwendig. Mit der hier vorgestellten Augmentation des Alveolarkamms ist es möglich, Implantate zu inserieren, ohne dass ein Sinuslift erfolgen muss.
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