We are using cookies to implement functions like login, shopping cart or language selection for this website. Furthermore we use Google Analytics to create anonymized statistical reports of the usage which creates Cookies too. You will find more information in our privacy policy.
OK, I agree I do not want Google Analytics-Cookies
Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Login:
username:

password:

Plattform:

Forgotten password?

Registration

Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), No. 5     1. Nov. 2010
Int J Paro Rest ZHK 30 (2010), No. 5  (01.11.2010)

Page 459-465, Language: German


Fortlaufende subpapilläre Umschlingungsnaht für ein Weichgewebetransplantat mit der Tunneltechnik
Allen, Edward P.
In diesem Artikel wird eine neue Nahttechnik beschrieben: die subpapilläre fortlaufende Umschlingungsnaht. Sie kann bei Weichgewebetransplantaten mit einer Tunneltechnik für die Behandlung von gingivalen Rezessionen eingesetzt werden. Bei dieser Methode werden die Transplantatnaht und die Nähte, mit denen die Ränder der Gewebetasche über dem Transplantat verschoben werden, zu einer einzigen fortlaufenden Umschlingungsnaht kombiniert. Sie ist besonders für Bereiche mit flachen Rezessionen geeignet, ebenso für Augmentationsbereiche. Für eine Wurzeldeckung ist sie weniger geeignet, weil für die standardmäßige Nahtplatzierung der Zugang zum Transplantat eingeschränkt ist. Diese Nahttechnik kann auch für Bereiche mit moderaten bis starken Rezessionen verwendet werden. Sie bietet den Vorteil, dass für die koronale Verschiebung der Gewebetasche keine zusätzliche Naht erforderlich ist. Dadurch wird die Behandlungszeit verkürzt und es wird dem Risiko vorgebeugt, dass die fortlaufende Naht beim Vernähen der Tasche versehentlich durchtrennt wird.