Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 32 (2012), Nr. 1     12. Mär. 2012
Int J Paro Rest ZHK 32 (2012), Nr. 1  (12.03.2012)

Seite 69-78


Die Form der oberen zentralen Schneidezähne: Analyse in einer weißen Population
Gobbato, Luca / Tsukiyama, Teppei / Levi jr., Paul A. / Griffin, Terrence J. / Weisgold, Arnold S.
Ziel dieser Studie war die objektive Definition und Quantifikation dreieckiger, quadratischer und quadratisch/konischer oberer zentraler Schneidezähne. Dazu wurde bei 100 gesunden Probanden die Kronenform der oberen zentralen Schneidezähne ermittelt. Folgendes konnte gezeigt werden: Der Zahn ist bei einem Verhältnis zwischen Kontaktbereich und Kronenlänge < 43 % dreieckig, bei einem Verhältnis > 57 % quadratisch und bei einem Verhältnis von 43 bis 57 % quadratisch/konisch. Da belegt ist, dass die Morphologie von Gingiva und Parodont zum Teil mit der Zahnform zusammenhängen, steht nun eine Möglichkeit zur Definition der tatsächlichen Schneidezahnform zur Verfügung. Dies ist wichtig für die Vorhersage von Ästhetik, Knochenvolumen und Wahrscheinlichkeit für ein Auftreten von Rezessionen und Taschen an natürlichen Zähnen sowie einer Alveolarkammresorption bei prothetischem Zahnersatz.