Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Liebe Leserinnen und Leser,

unsere Online-Journals ziehen um. Die neuen (und alten) Ausgaben aller Zeitschriften finden Sie unter
www.quintessence-publishing.com
In den meisten Fällen können Sie sich dort mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem bisherigen Passwort direkt einloggen. Ansonsten bitten wir Sie, sich erneut zu registrieren. Vielen Dank.

Ihr Quintessenz Verlag
Int J Paro Rest ZHK 32 (2012), Nr. 3     6. Juli 2012
Int J Paro Rest ZHK 32 (2012), Nr. 3  (06.07.2012)

Seite 319-324


Risiko einer rezidivierenden Parodontitis aufgrund der Ankylose von nicht resorbierbarem Hydroxylapatit- Transplantatmaterial
Yoshinuma, Naoto / Sato, Shuichi / Fukuyama, Tomihisa / Ishibashi, Kazuya / Murai, Masakazu / Ito, Koichi
In vielen Studien wurden die Stabilität und Sicherheit von alloplastischen Knochentransplantaten klinisch belegt. Allerdings können solche Transplantate postoperativ Komplikationen verursachen, wie eine Ankylose und Wurzelresorption. In der vorliegenden Studie wurden zwei Fälle mit einer Ankylose von Allografts aus nicht resorbierbarem Hydroxylapatit (NHA) untersucht, die mit einer rezidivierenden Parodontitis einhergingen. Es bestand keine klare Abgrenzung zwischen den NHA-Partikeln und dem Dentin. Die Partikel waren unregelmäßig geformt und wiesen auf der Oberfläche Plaque auf. Es ist davon auszugehen, dass die Ankylose von NHA-Partikeln und Dentin zu einer rezidivierenden Parodontitis beiträgt.