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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 32 (2012), Nr. 4     11. Sep. 2012
Int J Paro Rest ZHK 32 (2012), Nr. 4  (11.09.2012)

Seite 385-391


Histologische Evaluation einer allogenen mineralisierten Knochenmatrix bei der Behandlung parodontaler knöcherner Defekte
Koylass, Jana-Marie / Valderrama, Pilar / Mellonig, James T.
Im Rahmen der vorliegenden Studie wurde untersucht, wie eine allogene Knochenmatrix die Neubildung von Knochen, Zement und Parodontalligament an einer zuvor erkrankten Wurzeloberfläche fördert. An dieser Studie nahmen vier Patienten mit schwerer chronischer Parodontitis und parodontal oder restaurativ nicht erhaltungswürdigen Zähnen teil. Bei jedem Patienten wurde ein Zahn mit einem schweren Knochendefekt ausgewählt. Zu Beginn wurden die Sondierungstiefe, die Gingivarezession und die Höhe des klinischen Attachments gemessen. Nach der Lappenabhebung wurde am apikalen Anteil des Zahnsteins eine Wurzelkerbe angebracht. Nach der Wurzelkürettage wurde allogenes Knochenmaterial in den Defekt gefüllt. Nach einer Heilungszeit von mindestens sechs Monaten wurden die Zähne en bloc entfernt und zur histologischen Untersuchung vorbereitet. An zwei der vier Zähne hatten sich Knochen, Zement und Parodontalligament neu gebildet. Ein Zahn heilte durch die Ausbildung eines neuen Bindegewebsattachments und ein weiterer durch die Bildung eines Saumepithels.