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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 32 (2012), Nr. 6     31. Jan. 2013
Int J Paro Rest ZHK 32 (2012), Nr. 6  (31.01.2013)

Seite 603-611


Einfluss der Knochenkompression auf den Knochen-Implantat-Kontakt von osseointegrierten Implantaten: Eine Studie an Hunden
Nevins, Myron / Nevins, Marc L. / Schupbach, Peter / Fiorellini, Joseph / Lin, Zhao / Kim, David M.
Das Interesse der zahnärztlichen Fachwelt an der Frühbelastung von enossalen Implantaten wird größer. Daher sollten die Eigenschaften veränderter Implantatdesigns und Operationsverfahren zur Verstärkung und Unterstützung der Implantatstabilität untersucht werden. In der vorliegenden präklinischen Studie an Hunden wurde die Stabilität untersucht, indem unterschiedliche Implantatdesigns und Operationsverfahren mithilfe eines vorhandenen konischen Implantatsystems geprüft wurden. Die Veränderungen des Implantatdesigns und der Präparation sollten den nativen Knochen unterschiedlich stark komprimieren und dadurch hypothetisch die Primärstabilität sowie die Geschwindigkeit und das Ausmaß der Osseointegration beeinflussen. Die Ergebnisse der Modifikationen wurden mithilfe der Resonanzfrequenzanalyse, von Röntgenbildern, der Lichtmikroskopie und Histomorphometrie überprüft. Es wurden drei Kompressionssituationen getestet, die während der Studienphase zu jeweils ausgezeichneten klinischen, radiologischen und histologischen Ergebnissen führten. Das beste Ergebnis erzielte die mittelstarke Kompression, was ihren Einsatz bei Implantatprotokollen mit Frühbelastung unterstützt.