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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 33 (2013), Nr. 1     8. Mär. 2013
Int J Paro Rest ZHK 33 (2013), Nr. 1  (08.03.2013)

Online Article, Seite 39


Online Article: Analyse des sichtbaren Weichgewebes beim natürlichen Lächeln: 1. Teil - Kaukasier
Hu, Xiulian / Nahles, Susanne / Nelson, Carolyn A. / Lin, Ye / Nelson, Katja
Die Bedeutung der Ästhetik in der Zahnmedizin nimmt ständig zu. Die Evaluation des sichtbaren Weichgewebes beim natürlichen Lächelns liefert nützliche Informationen für ästhetische orale Restaurationen. Bislang wurde noch in keiner Studie bestimmt, welcher Anteil der Papille wie oft beim Lächeln sichtbar wird. Bei 66 Patienten mit vollständigem Gebiss und einem mittleren Alter von 28,5 Jahren wurde das natürliche Lächeln fotografiert. Die digitale Verarbeitung und Vermessung der sichtbaren Anteile der Zähne, der Gingiva und der Papillen ergab, dass die Papillen der Frontzähne und der ersten Prämolaren beim natürlichen Lächeln geschlechtsunabhängig bei mehr als 90 % der Probanden sichtbar waren. In abnehmender Reihenfolge verhielt sich die Häufigkeit, mit der sie sichtbar waren, wie folgt: obere laterale Schneidezähne (96 %), zentrale Schneidezähne (94 %), Eckzähne (94 %), erste Prämolaren (91 %), zweite Prämolaren (85 %) und erste Molaren (39 %). Durchschnittlich waren 3,5 mm (Bereich 0,0 bis 10,0 mm) der Papille zu sehen. Weder an den Frontzähnen (P = 0,97) noch an den Prämolaren (P = 0,79) oder an den ersten Molaren (P = 0,48) unterschied sich die Sichtbarkeit der Papille geschlechtsabhängig signifikant.