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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
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Int J Paro Rest ZHK 33 (2013), Nr. 5     21. Nov. 2013
Int J Paro Rest ZHK 33 (2013), Nr. 5  (21.11.2013)

Seite 633-641


Einheilung einer subgingival platzierten kunststoffmodifizierten Glasionomer-Restauration: Eine histometrische Studie an Hunden
Santamaria, Mauro Pedrine / Suaid, Fabricia Ferreira / Carvalho, Marcelo Diniz / Nociti Junior, Francisco Humberto / Casati, Marcio Zaffalon / Sallum, Antonio Wilson / Sallum, Enilson Antonio
In der vorliegenden Studie wurde an neun Hunden klinisch und histometrisch untersucht, welche Effekte eine kunststoffmodifizierte Glasionomer-Restauration hat, die während einer Lappenoperation subgingival eingebracht wurde. Die unteren Eckzähne wurden randomisiert entweder mit einer transgingivalen kunststoffmodifizierten Glasionomer-Restauration (Test) oder keiner Restauration (Kontrolle) versehen. In der Testgruppe lagen die apikalen Präparationsränder auf Höhe des Alveolarkamms, in der Kontrollgruppe die Referenzkerben ebenfalls. Die klinischen Parameter wurden sieben Tage vor der Euthanasierung ermittelt, die nach insgesamt 107 Tagen erfolgte. Anschließend wurden Präparate zur histologischen Untersuchung entnommen. Klinisch wiesen beide Gruppen einen signifikanten Verlust des klinischen Attachments und eine Zunahme der Sondierungstiefe auf, wobei die Unterschiede zwischen den Gruppen statistisch nicht signifikant waren (P > 0,05). Histologisch unterschied sich die Epithellänge signifikant zwischen den Gruppen (Test 4,05 ± 0,57 mm; Kontrolle 3,36 ± 0,63 mm; P = 0,01). Weiterhin wies die Testgruppe eine stärkere Knochenresorption (2,02 ± 1,47 mm) auf als die Kontrollgruppe (0,74 ± 0,37 mm) (P = 0,048). Daraus folgt, dass eine Restauration in der biologischen Breite trotz der angeblichen Vorteile von kunststoffmodifiziertem Glasionomer zur Migration des apikalen Epithels und einer Knochenresorption führt.
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