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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 1     17. Mär. 2014
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 1  (17.03.2014)

Seite 47-59


Reentry-Evaluation nach regenerativer Behandlung einer Periimplantitis
Froum, Stuart J. / Rosen, Paul S.
Bei fünf Patienten wurde eine regenerative Operation von insgesamt 12 Implantaten mit Periimplantitis vorgenommen. Sechs bis 96 Monate danach folgte eine Reentry-Lappenoperation, weil benachbarte oder andere Implantate in der näheren Umgebung behandelt werden mussten. Die klinische Messung ergab eine initiale Tiefe der Knochenläsionen von 3 bis 12 mm. An allen Implantaten füllte sich der Defekt um 2 bis 9 mm mit Knochen auf, was 40 bis 100 % der ursprünglichen Defekttiefe entspricht. Diese direkten Messungen am Knochen bestätigen die radiologischen und perkutorischen Daten eines vorangegangenen Artikels. Dort wurde die Defektfüllung nach der Behandlung mit dem in der vorliegenden Studie verwendeten regenerativen Verfahren mit durchschnittlich > 3 mm angegeben. Obwohl die Ergebnisse der vorliegenden Fallserie ermutigend sind, muss die Reosseointegration mit Knochenneubildung noch durch histologische Untersuchungen direkt visuell belegt werden. Die klinischen Ergebnisse sollten in Multicenter-Studien bestätigt werden. (Int J Par Rest Zahnheilkd 2014; 34: 47-59)