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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 3     16. Juli 2014
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 3  (16.07.2014)

Seite 397-405


Histologische Untersuchung des Knochenumbaus an Sofortimplantaten, die in einzelne oder in mehrere benachbarte Extraktionsalveolen gesetzt wurden
Al-Rasheed, Abdulaziz / Al-Shabeeb, Munirah Saleh / Babay, Nadir / Javed, Fawad / Al-Askar, Mansour / Wang, Hom-Lay / Al-Hezaimi, Khalid
In der hier vorgestellten Studie wurde histologisch der Knochenumbau an Sofortimplantaten untersucht, die in einzelne oder in mehrere benachbarte Extraktionsalveolen gesetzt wurden. Dazu wurden 10 Hunde anhand der Extraktion von Prämolaren in drei Gruppen (mit sechs Studienbereichen je Gruppe) unterteilt: Gruppe 1 = Extraktion von einem Zahn, Gruppe 2 = Extraktion von zwei benachbarten Zähnen und Gruppe 3 = Extraktion von mehr als zwei benachbarten Zähnen. Anschließend wurden in allen Gruppen Sofortimplantate gesetzt. Die histologische Untersuchung der Kiefer ergab in Gruppe 1 keine Hinweise auf einen periimplantären vertikalen Knochenverlust (VBL) im Vergleich zu Gruppe 2 (p < 0,001) und Gruppe 3 (p < 0,001). Die Dicke der bukkalen und lingualen Knochenplatten sowie der Knochen-Implantat-Kontakt (BIC) waren an den Implantaten der Gruppe 1 höher als in Gruppe 2 (p < 0,001) und 3 (p < 0,05). An Implantaten in mehreren benachbarten Extraktionsalveolen sind die bukkale und linguale Knochendicke, BIC und VBL im Vergleich zu Sofortimplantaten in einzelne Extraktionsalveolen reduziert.