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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 4     19. Aug. 2014
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 4  (19.08.2014)

Seite 429-435


Einfluss der Zahnfarbe auf die Veneerpräparation aus minimalinvasiver Sicht: Ein Fallbericht
Coachman, Christian / Gurel, Galip / Calamita, Marcelo / Morimoto, Susana / Paolucci, Braulio / Sesma, Newton
Für die Zahnpräparation für Veneers wurden zahlreiche Verfahren vorgeschlagen, die u. a. von folgenden Faktoren abhängig sind: Eigenschaften der Keramik, Farbe der verbliebenen Zahnsubstanz, Indikation für eine Farbänderung, Herstellungsverfahren und okklusale Beziehungen. Aufgrund klinischer Erfolge und Misserfolge bei der Entwicklung neuer Techniken und Materialien wurden Sicherheitsparameter erarbeitet, die eine effektive Zahnpräparation für Keramikveneers ermöglichen, bis hin zu einer Veneerversorgung ohne Präparation. In diesem Artikel wird die Zahnpräparation unter Verwendung mathematischer Parameter und eines zusätzlichen diagnostischen Wax-up beschrieben, das als intraorales Mock-up (Provisorium für die ästhetische Beurteilung) dient. Diese Technik wird als "Do the Math" bezeichnet und hier anhand eines klinischen Falls vorgestellt. Mit ihrer Hilfe kann eine Fehl- oder Überpräparation verhindert werden, weil angezeigt wird, wo und wie viel Zahnsubstanz reduziert werden muss, um die gewünschte Farbe und Form zu erreichen.