Wir verwenden Cookies, um für diese Website Funktionen wie z.B. Login, einen Warenkorb oder die Sprachwahl zu ermöglichen. Weiterhin nutzen wir für anonymisierte, statistische Auswertungen der Nutzung Google Analytics, welches Cookies setzt. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
OK, ich bin einverstanden Ich möchte keine Google Analytics-Cookies
Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 4     19. Aug. 2014
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 4  (19.08.2014)

Online Article, Seite 463


Online Article: Vergleich der okklusalen Morphologie virtuell rekonstruierter Kronen im Seitenzahnbereich mit natürlichen Molaren
Kwon, Ho Beom / Kim, Hong-Kyun / Shon, Won-Jun / Park, Young-Seok
In dieser Studie wurden die okklusalen morphologischen Ähnlichkeiten zwischen virtuell rekonstruierten Vollkronen und natürlichen Zähnen untersucht. Insgesamt wurden 40 Gipsmodelle von unbehandelten ersten Molaren (22 im Oberkiefer und 18 im Unterkiefer) eingescannt und als dreidimensionale virtuelle Modelle gespeichert. Die 40 ersten Molaren der Gipsmodelle wurden für Vollkronen präpariert, wieder gescannt und virtuell unter Verwendung eines biogenerischen Zahnalgorithmus mit einer Vollkrone restauriert. Zum Vergleich der ursprünglichen und der virtuell restaurierten Zähne wurden orthografische Messungen von der Hauptfurche bis zu den Höckerspitzen durchgeführt. Die Messwerte wurden mit einem Konkordanzkoeffizienten verglichen. Dieser betrug für die linearen Messungen an den oberen Molaren 0,040 bis 0,566, für die Flächenmessungen 0,127 bis 0,509 und für die Winkelmessungen -0,114 bis 0,327. An den Unterkiefermolaren betrug der Konkordanzkoeffizient für lineare Messungen 0,104 bis 0,555, für Flächenmessungen 0,183 bis 0,597 und für Winkelmessungen 0,030 bis 0,396. Die Reproduzierbarkeit der automatisch generierten okklusalen Konstruktion war relativ niedrig. Der biogenerische Zahnalgorithmus muss verbessert werden, um die okklusale Form der Vollkrone der okklusalen Form des Zahns möglichst gut anzugleichen.