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Internationales Journal für Parodontologie & Restaurative Zahnheilkunde
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 4     19. Aug. 2014
Int J Paro Rest ZHK 34 (2014), Nr. 4  (19.08.2014)

Seite 507-515


Weichgewebeheilung bei der Socket Preservation: Histologische Untersuchungen
Pellegrini, Gaia / Rasperini, Giulio / Obot, Gregory / Farronato, Davide / Dellavia, Claudia
Nach der Zahnextraktion wurden 14 Extraktionsalveolen mit porösen bovinen Knochenmineralpartikeln transplantiert und mit einer nicht quervernetzten Kollagenmembran (Testgruppe) bedeckt, während 14 Extraktionsalveolen ungedeckt heilten. Nach fünf und 12 Wochen wurden die mikrovaskuläre Dichte (MVD), der Kollagengehalt und die Anzahl der T- und B-Lymphozyten (T- und B-Lym) im Weichgewebe analysiert. Nach fünf Wochen war in der Testgruppe die MVD signifikant geringer und die T-Lym signifikant höher als bei den Kontrollen (p < 0,05). Nach 12 Wochen fand sich kein Unterschied. Das Einbringen einer resorbierbaren Membran scheint eine initiale und transiente Modifikation der normalen Weichgewebeheilung zu induzieren.